Zur Unternehmensseite

Herzlich Willkommen

Unterstützen

Unterstützen

Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin wird von uns nachhaltig unterstützt. Zum Beispiel finanzieren wir zur Freude der Kinder den Besuch durch Klinikclowns.

Kunsttherapie

Fördern

Wir fördern den weiteren Ausbau der Palliativstation durch ergänzende Angebote wie beispielsweise Musik- und Kunsttherapie.

Hippotherapie

Helfen

Menschen mit multipler Sklerose (MS) profitieren nachhaltig vom therapeutischen Reiten.

Helfen Sie mit einer Spende

Helfen Sie mit einer Spende

Setzen wir uns gemeinsam für ein gelingendes soziales Leben ein.

Kleine Hilfe, große Wirkung

Kleine Hilfe, große Wirkung

Der Verein der Freunde und Förderer des Caritas-Krankenhauses Bad Mergentheim e.V. engagiert sich für "ihr" Krankenhaus und die Patienten, die dort behandelt werden.

Corona: Alles Wichtige zum Virus

Privatdozent Dr. Mathias Borst

Wie wir Corona-Infizierte heute behandeln

Die Herbstwelle der Corona-Infektionen trifft die Krankenhäuser nicht unvorbereitet. Im Frühjahr konnten Mediziner und Pflegekräfte Erfahrungen mit diesem neuartigen Virus sammeln und einiges über den Verlauf der Infektion lernen. Das liefert auch wichtige Erkenntnisse für die Therapie, sagt Pneumologe Privatdozent Dr. Mathias Borst, Chefarzt am Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim.

Corona-Übersicht

Hier finden Sie alle Artikel zur Corona-Pandemie.

> zur Artikelübersicht

Corona-Mailing

> zur Anmeldung

Dr. Patricia Sandrieser

Der Stimme Gutes tun

Der Mund-Nase-Schutz ist derzeit unser ständiger Begleiter. In Geschäften, Gebäuden, im Nahverkehr, im Klassenzimmer – überall dort, wo wir auf andere Menschen treffen und länger zusammen sind, heißt es: Maske aufsetzen! Wie das unsere Kommunikation verändert und unsere Stimme beeinflussen kann, erklärt Logopädin Dr. Patricia Sandrieser, Therapiezentrum Brüderhaus am Katholischen Klinikum Koblenz · Montabaur.

 Ruth Klein leitet den Fachbereich Psychiatrische Dienste

Einmal zum Corona-Test, bitte!

Pflegeheime und Krankenhäuser können Antigen-Schnelltests nutzen, um Personal, Besucher sowie Patienten und Bewohner in bestimmten Abständen und nach Bedarf auf das Corona-Virus zu testen. Das ist Ziel der Testverordnung, die am 15. Oktober 2020 in Kraft getreten ist. Für die Einrichtungen der BBT-Gruppe für pflegebedürftige und psychisch kranke Menschen gilt eine einheitliche Teststrategie. Was das genau bedeutet, erklärt Ruth Klein, Leitung Fachbereich Psychiatrische Dienste.

Klaus Striepeke

Wie ein Hausarzt die Pandemie erlebt

In der Herbst- und Winterzeit sind die Wartezimmer der Hausarztpraxen meist voll mit Menschen, die Erkältungssymptome haben. In diesem Jahr kann bei vielen auch eine Infektion mit dem Coronavirus vorliegen. Hausarztpraxen sind die erste Anlaufstelle für einen Corona-Test. Getestet wird zwar auch in speziellen Testzentren, etwa in Bahnhöfen oder Flughäfen. Doch am schnellsten zu erreichen ist für die meisten die Hausarztpraxis. Klaus Striepeke, Allgemeinmediziner am MVZ Westheim, berichtet wie er und seine Mitarbeitenden das gerade erleben.

Sich und andere schützen 

Auch im Herbst und Winter gilt weiterhin die AHA-Regel: Abstand, Hygiene und Alltagsmaske. Ergänzt wird diese nun durch L für lüften. Denn je mehr wir uns in Räumen aufhalten, umso wichtiger wird es, diese regelmäßig zu lüften.

Aus unserem Blog

Apps rund um Corona

CovApp - schnell informiert

Infiziert oder nicht? CovApp ist eine von der Charité in Zusammenarbeit mit Data4life entwickelte Software. Nach dem Ausfüllen eines Fragenkatalogs werden schnell  Handlungsempfehlungen vorgeschlagen.

> zur App

Corona-Datenspende

Mit seiner Datenspende-App ruft das Robert Koch-Institut zur Mithilfe auf. Durch die Nutzung der App in Verbindung mit Fitnessarmband oder Smartwatch werden freiwillig und pseudonym Daten zur Aktivität und Herzfrequenz übertragen. Zusammen mit der Postleitzahl liefern diese dem RKI zusätzliche Informationen zur Verbreitung des Virus.

> zur Datenspende

Mittendrin

Wir sind für euch da!

Die Mitarbeitenden in den Einrichtungen der BBT-Gruppe erleben die Corona-Pandemie aus nächster Nähe und sind mittendrin im Geschehen. Hier erzählen sie, wie sie diese außergewöhnlichen Wochen erleben und wie sich ihr Alltag verändert hat.  

Leben! Das Magazin der BBT-Gruppe

Alltag mit Corona

Die Covid-19-Pandemie hat unseren Alltag weiter fest im Griff. Nach den Sommerferien infizierten sich wieder mehr Menschen. Wie Ärzte und Pflegekräfte die Pandemie bisher erlebt haben und was sie daraus für den weiteres Verlauf lernten, finden Sie unter folgenden Links:

Privatdozent Dr. Joachim Wolf

Kampf gegen die Zeit

Je schneller ein Schlaganfall behandelt wird, desto höher sind die Chancen, dass Patienten überleben beziehungsweise keine bleibenden Schäden behalten. Seit 2016 gibt es daher im Diakonissenkrankenhaus eine spezialisierte Schlaganfall-Station. Auf der sogenannten Stroke Unit kümmert sich ein eingespieltes Team aus Ärzten, Pflegern und Therapeuten intensiv um die Patienten.

Schluckstörungen

Damit Essen Genuss bleibt

Wenn jede Mahlzeit zum Risiko wird, vergeht der Appetit schnell. Viele, überwiegend ältere Menschen leiden an unerkannten Schluckstörungen. Das Team der Geriatrie im Gemeinschaftskrankenhaus Bonn erkennt die Krankheit und hilft Betroffenen.

Dolce Vita dank Defi

Vincenzo Raffas Herz schlägt für die mediterrane Küche – natürlich mit kaltgepresstem Olivenöl. Das stellt er selbst aus den Früchten seines Olivenhains in Süditalien her. Dank eines implantierten Defibrillators kann seine schwere Herzkrankheit ihn nicht dabei bremsen.

Gesundheitliche Versorgungsplanung

Kein Tabu mehr

Tod und Sterben sind oft Tabuthemen. „Zu Unrecht, wer sich früh darüber Gedanken macht, hat die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wie er am Lebensende versorgt werden möchte“, sagt Heike Kirch vom St. Jakobus Hospiz Saarbrücken. Durch eine deutschlandweit einzigartige Kooperation mit dem ambulanten Hospiz können Bewohner bei den Barmherzigen Brüdern Rilchingen ihre individuellen Wünsche für die Gestaltung ihres Lebensendes festhalten – mit der Gesundheitlichen Versorgungsplanung.

Statements von Mitarbeitenden

Mit Wissen, Erfahrung und Leidenschaft

Seit Anfang Juli versorgt die Apotheke im Theresienkrankenhaus auch das Diakonissenkrankenhaus in Mannheim mit Arzneimitteln, die beiden Häuser wachsen damit enger zusammen. Gemeinsam wollen sie die Behandlungen mit Medikamenten noch sicherer machen. Das Team um Chefapotheker Dr. Werner Menz arbeitet auf vielfältige Weise an diesem Ziel.

Richtig Hände waschen

Gepflegte Hände im „Corona-Winter"

 Durch die Mischung aus kalter Luft und geheizten Räumen werden die Hände im Winter trocken und rissig. In diesem Jahr kommt durch die Corona-Pandemie häufiges Händewaschen oder -desinfizieren hinzu. Dr. Alexander Menzer hat Tipps, wie Händehygiene mit Hautschutz funktioniert.

Leben! bestellen

Leben! Das Magazin der BBT-Gruppe für Gesundheit und Soziales richtet sich an alle, denen ihre Gesundheit am Herzen liegt, die sich für neue Entwicklungen in der Medizin genauso interessieren wie für Geschichten, die das Leben schreibt. Leben! erscheint vierteljährlich. Sie können es kostenfrei abonnieren. Außerdem liegt das Magazin in den BBT-Einrichtungen sowie in Arztpraxen und Apotheken zum Mitnehmen aus.

Artikel finden

 
Parkinsonpatient

Wenn der Antrieb fehlt

Wenn das „Glückshormon“ Dopamin fehlt, fällt jede Bewegung schwer. Ein Mangel, gegen den Patienten mit Schüttellähmung täglich ankämpfen. In der speziellen Parkinson-Unit am Diako Mannheim unterstützt ein Expertenteam sie dabei.

Physiotherapie

Mit Hand und Fuß

Die Physiotherapie unterstützt Menschen im Krankenhaus darin, nach einem Unfall oder einer Erkrankung rasch wieder auf die Beine zu kommen. Ambulante und stationäre Patienten fast aller medizinischen Fachabteilungen profitieren von der Kompetenz und Erfahrung des Teams, dem auch zahlreiche Absolventen der hauseigenen Physiotherapieschule angehören.

Diese Website verwendet Cookies.
Diese Webseite nutzt externe Komponenten, wie z.B. Karten, Videos oder Analysewerkzeuge, welche alle dazu genutzt werden können, Daten über Ihr Nutzungsverhalten zu sammeln. Personenbezogene Daten werden von uns nicht erhoben und bedürfen, wie z. B. bei der Nutzung von Kontaktformularen, Ihrer expliziten Zustimmung. Weitere Informationen zu den von uns verwendeten Diensten und zum Widerruf finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen. Ihre Einwilligung dazu ist freiwillig und für die Nutzung der Webseite nicht notwendig.