28.05.2023
Klinikclowns im Caritas-Krankenhaus erhalten 555 €
Konfirmanden spenden für kranke Kinder und schwerkranke Patient*innen
Ganz nach dem christlichen Gedanken des Teilens haben sich fünf Konfirmanden aus Boxberg dazu entscheiden, einen Teil ihrer Geldgeschenke für einen guten Zweck spenden.
Ganz nach dem christlichen Gedanken des Teilens haben sich fünf Konfirmanden aus Boxberg dazu entscheiden, einen Teil ihrer Geldgeschenke für einen guten Zweck spenden. Sie möchten damit die Arbeit der Klinikclowns im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim
unterstütze, die kleinen Patientinnen und Patienten schon seit vielen Jahren ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Eine Geste, die auch den Förderverein des Caritas-Krankenhaus freut, der die Einsätze Klinikclowns finanziell ermöglicht.
„Die Idee für kranke Kinder zu spenden, kam im Austausch in der Gruppe“ berichten die fünf Jugendlichen. Man habe zunächst einige Möglichkeiten zusammengetragen und sich dann einstimmig für die Clowns Hanni und Frosch entschieden. Insgesamt 555 € war den fünf
jungen Boxbergern dieser Zweck wert. Sr. Maria-Regina Zohner und Helmut Wolf vom Förderverein des Caritas-Krankenhauses sind beeindruckt von der großen Spendenbereitschaft der Jugendlichen. „Durch Spenden wie eure werden die Besuche von unseren Klinikclowns Hanni und Frosch erst möglich. Ihr unterstützt damit eine wirklich tolle und wichtige Sache. Ihr schenkt den Kindern und ihren Eltern während des Krankenhausaufenthaltes glückliche Momente und gebt ihnen damit Kraft um gesund zu werden. Dafür von ganzen Herzen danke“, sagte Maria-Regina Zohner bei der Übergabe der Spende auf der Kinderstation.
Doch die fünf Konfirmanden unterstützen mit ihrer Spende nicht nur die Einsätze der Klinikclowns auf der Kinderstation. Ganz neu sind nämlich jetzt auch Besuche auf der Palliativstation des Caritas-Krankenhauses, wie der Hausobere des Caritas-Krankenhauses Michael Raditsch berichtet: „Wir haben festgestellt, dass es auch in diesem Bereich Bedarfe gibt und ein Besuch von Hanni und Frosch bei unseren schwerkranken Patientinnen und Patienten eine wirkliche Bereicherung darstellt.“ – Die jungen Spender freuen sich über diese
Entwicklung und finden es einstimmig klasse.


