15.12.2020
Würth spendet 1000 € für Kinderferienprogramm

Die Corona-Pandemie bedeutet für die Menschen weltweit Entbehrungen und Einschränkungen. Dennoch setzen sich Privatpersonen und Unternehmen für soziale Herzensprojekte in ihrer Region ein. So auch die Würth Industrie Service GmbH & Co. KG.
Das Unternehmen hat in diesem Jahr mit 1000 Euro den Verein der Freunde und Förderer des Caritas-Krankenhauses Bad Mergentheim e. V. unterstützt. Getreu dem Motto „Zusammenhalten – Abstand halten“ gab es Mitte Dezember eine digitale Spendenübergabe.
„Schon seit jeher gehört soziales Engagement zum Selbstverständnis der Unternehmenskultur. Gesellschaftliche Verantwortung hat für uns eine unverzichtbare Rolle.“, erklärte Stephanie Boss, Leiterin Marketing der Würth Industrie Service in Bad Mergentheim, beim Online-Zusammenkommen. Die Spende an den Caritas-Förderverein soll einen ganz besonderen Projekt im Jahr 2021 zugutekommen: dem zweiwöchigen Kinderferienprogramm im Caritas-Krankenhaus, das den Pflegekräften Unterstützung in Sachen Kinderbetreuung bietet.
„In diesem Jahr ist das einwöchige Ferienprogramm im Corona-Sommer so dankbar angenommen worden, dass wir es im nächsten Jahr in Rücksprache mit dem Direktorium im Caritas-Krankenhaus auf zwei Wochen aufstocken wollen – hoffentlich ohne Pandemie! Erste Anmeldungen sind sogar schon eingegangen“, verrät Helmut Wolf, Geschäftsführer des Vereins der Freunde und Förderer des Caritas-Krankenhauses Bad Mergentheim e. V.. „Wir machen mit dem Programm, das für die Jungen und Mädchen auch die DRK-Juniorhelferausbildung umfasst, den Kindern eine Riesenfreude und unterstützen zugleich die Eltern Arbeit und Familie in den Sommerferien bestmöglich zu planen. Sie wissen, dass ihre Kinder sicher untergebracht sind und eine Menge Spaß mit Freunden haben. So können die Mitarbeitenden ohne schlechtes Gewissen ihrer wichtigen Arbeit im Krankenhaus nachgehen. Daher haben wir uns ganz besonders über diese ganz gezielte Spende der Firma Würth gefreut. Von Herzen Dank für diese tolle Unterstützung des hiesigen Gesundheitswesens!“
(Text: Jasmin Paul & PM Würth / Fotos: fv-ckbml)






















