19.03.2019
Walter Gimpl spendet für kranke Kinder

Kinder sind seine erklärte Herzensangelegenheit! Daher engagiert sich Walter Gimpl bereits seit Jahrzehnten für junge Menschen. Am 19. März hat er 1600 Euro an unseren Verein der Freunde und Förderer des Caritas-Krankenhauses zum Einsatz in der Kinderklinik gespendet.
Kinder sind seine erklärte Herzensangelegenheit! Daher engagiert sich Walter Gimpl bereits seit Jahrzehnten für junge Menschen. Sei es in S.O.S.-Kinderdörfern oder bei der Feriengestaltung von Kindern, deren Eltern die nötigen Mittel für einen Urlaub nicht aufbringen können. Zu seinem 90. Geburtstag hatte der Jubilar sich daher etwas ganz besonderes überlegt: Statt Geburtstagsgeschenken wünschte sich der in Löffelstelzen Ansässige Spenden seiner Gäste für kranke Kinder in der Region. 1520 Euro kamen so zusammen, die Walter Gimpl auf 1600 Euro aufrundete und am 19. März an den Verein der Freunde und Förderer des Caritas-Krankenhauses Bad Mergentheim e. V. übergeben hat.
"Ich kann mir nichts Schöneres vorstellen als ein
Kinderlachen. Gerade in der schweren Zeit im Krankenhaus ist das besonders
wichtig. Denn Lachen befördert - und das ist bewiesen - die Genesung", sagte
der 90-Jährige bei der Spendenübergabe. "Um einen Beitrag direkt vor Ort zu
leisten, möchte ich gern die
Großzügigkeit meiner Geburtstagsgäste an den Förderverein zur Verwendung in der
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin weitergeben."
Als kleine Aufmerksamkeit für die großzügige Spende
überreichte Helmut Wolf, Geschäftsführer des Vereins der Freunde und Förderer
des Caritas-Krankenhauses Bad Mergentheim e. V., zwei Gläser Honig als
"herzliches Dankeschön von einem Hobby-Imker an den anderen für seinen
selbstlosen Einsatz". Auch die Förderverein-Vorsitzende Sr. Maria-Regina Zohner
war beeindruckt vom langjährigen Engagement Walter Gimpls für Kinder: "Sie
haben etwas für sich gefunden, was Sie von Herzen begeistert und womit Sie
obendrein viel Gutes tun. Bei uns ist Ihre Spende gut aufgehoben. Lieben Dank,
dass Sie an die Kinder im Krankenhaus gedacht haben." Denn es gebe - so die
Deutschordensschwester weiter - immer wieder spezielle kleine und größere
Investitionen neben den Klinik-Clowns, für die dringend Geld benötigt werde.
"Ich verspreche Ihnen, wir finden ein Projekt, in dem Sie sich wiedererkennen
und Kinderaugen leuchten werden." (Jasmin Paul, fv-ckbm)


