06.09.2013

Roto spendet 2500 Euro für Klinikclowns

Roto spendet 2500 Euro für Klinikclowns

Urwaldatmosphäre auf dem Roto Campus in Bad Mergentheim: Die Halle, in der normalerweise Handwerker und Mitarbeiter zu den neuesten Roto Produkten geschult werden, verwandelte sich im August zum Dschungelcamp für Mitarbeiter-Kinder. Im Anschluss an das Projekt spendete Roto außerdem 2500 Euro für Kinder, denen es nicht so gut geht.

Eine Woche lang konnten die Jungen und Mädchen im Alter zwischen sechs und zehn Jahren unter den Modelldächern spielen, tanzen, basteln oder Tiere und Pflanzen erkunden. Zu der abschließenden "Dschungelparty" waren auch Eltern und Geschwister eingeladen. Höhepunkt der Party: das Theaterstück "Die verschwundene Ananas". Kostüme, Kulissen, Musik - alles hatten die Kinder selbst ausgedacht und gebastelt. Eltern, Kinder und auch die Verantwortlichen von Roto waren begeistert. "Das erste Roto Ferienprogramm ist bei Eltern und Kindern sehr gut angekommen", betonte Christoph Hugenberg, Vorstand von Roto Dach und Solartechnologie. "Wir werden das sicher im kommenden Jahr wiederholen."

Spaß und Freude sollten aber nicht nur die Kinder von Roto Mitarbeitern im Ferienprogramm haben. Christoph Hugenberg überreichte eine Spende in Höhe von 2.500 Euro an den Förderverein des Caritas-Krankenhauses zugunsten der Klinikclowns. "Bei all dem Spaß und der großen Freude, die die Teilnehmer hier bei Roto hatten, wollen wir auch die Kinder nicht vergessen, denen es nicht so gut geht", so Hugenberg.

Der Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Prof. Dr. Reiner Buchhorn, nahm die Spende entgegen und bedankte sich für das Engagement von Roto. "Mit dieser Spende sind die Besuche unserer Klinikclowns Hanni und Frosch wieder eine ganze Weile gesichert", sagte der Kinderarzt. "Die Klinikclowns vermitteln  Lebensfreude und ein Stück Hoffnung und Normalität. Das unterstützt unsere medizinische Therapie und reißt die Kinder aus dem oft monotonen Klinikalltag." Clown Frosch gab dann auch eine kleine Kostprobe. Begleitet von seiner Ukulele sangen Kinder und Eltern das spontan abgewandelte Lied "Wer hat die Ananas, wer hat die Ananas, wer hat die Ananas geklaut?" (ckbm)